LID-3300IP Eisdetektor
Erkennen Sie Vereisungsbedingungen, um die Sicherheit zu erhöhen, die Produktivität von Windkraftanlagen zu steigern und deren Lebensdauer zu verlängern.
Mit dem weltweit zuverlässigsten Eiserkennungssystem inklusive Einschätzung der Vereisungsintensität steigern Sie die Effizienz Ihrer Windkraftanlagen, reduzieren Ausfallzeiten und erhöhen die Betriebssicherheit. Der Labkotec-Eissensor erkennt Vereisungsbedingungen frühzeitig und sendet rechtzeitig Warnungen – für präzises und proaktives Handeln. Bleiben Sie konform mit geltenden Sicherheitsvorschriften und schützen Sie Personen vor Ort zuverlässig vor Eiswurfgefahren – mit den Eiswarnleuchten von Labkotec. Zusätzlich zu Windparks werden Eissensoren auch häufig an Flughäfen und Wetterstationen eingesetzt.
Eine präzise Eiserkennung hilft, eisbedingte Schäden zu verhindern und die Lebensdauer Ihrer Anlagen zu verlängern. In Kombination mit einer Rotorblattheizung lassen sich die Betriebsstunden der Turbinen deutlich erhöhen, da Stillstandszeiten minimiert werden.
Eisbildung an Rotorblättern stellt ein erhebliches Risiko für Mitarbeitende und Personen in der Umgebung dar. Mit den Eiswarnleuchten von Labkotec warnen Sie rechtzeitig vor Eiswurfgefahren – für mehr Sicherheit und Regelkonformität im Windpark.
Erkennen Sie Vereisungsbedingungen, um die Sicherheit zu erhöhen, die Produktivität von Windkraftanlagen zu steigern und deren Lebensdauer zu verlängern.
Steigern Sie die Effizienz Ihres Windparks mit der neuen Einschätzung der Vereisungsintensität, die den Anforderungen an Echtzeit-Warnsysteme für Eisbildung entspricht.
Sorgen Sie für die Betriebssicherheit im Bereich des Windparks, indem Sie Personen mit einer blinkenden Warnleuchte vor der Gefahr durch Eiswurf warnen.
Werkseitig installiertes Schutzpaket gegen Blitzschläge und Überspannung zur Verbesserung der Haltbarkeit und Betriebssicherheit des LID-3300IP Eissensors.
LabkoNet Ice überwacht Vereisungserkennungssysteme in Windkraftanlagen und liefert Echtzeitdaten zu Vereisungsereignissen und deren Intensität.
Das ursprüngliche Ziel Anfang der 1990er‑Jahre war die Entwicklung eines Geräts zur Erkennung von schwer sichtbarem Glatteis an der Flügelspitze der Flugzeuge DC‑9/MD‑80. Prototypen wurden gemeinsam mit der finnischen Fluggesellschaft Finnair getestet, und auch der Flugzeughersteller McDonnell‑Douglas war an der Entwicklung beteiligt. McDonnell‑Douglas stellte das Projekt später aus finanziellen Gründen ein.
Zur gleichen Zeit begannen Deutschland und Dänemark mit dem großflächigen Bau von Windparks. Schnell wurde klar, dass diese Anlagen mit Eissensoren ausgestattet werden mussten, um die Sicherheit von Menschen und Sachwerten zu gewährleisten.
Technisch basiert der heutige Eissensor auf demselben Grundprinzip wie in den 1990er‑Jahren, jedoch wurden Hard‑ und Software seitdem erheblich weiterentwickelt. Zuverlässiger und sicherer Betrieb sowie eine einfache Installation standen von Anfang an im Mittelpunkt der Produktentwicklung.
Der Sensor wird oben auf der Gondel montiert. Die Steuereinheit befindet sich im Inneren der Gondel.
In der Regel löst der Eissensor nach etwa 12 Minuten einen Alarm aus, wenn sich ungefähr 100 g/m Eis auf dem Rotorblatt angesammelt haben. Durch Anpassung des Alarmgrenzwerts kann der Alarmzeitpunkt verändert werden.
Nein. Nach einem Alarm kann sich weiterhin Eis auf den Rotorblättern befinden, daher erfolgt kein automatischer Neustart.